Ernst Jandl – Die Humanisten   Wie hält sich ein Schauspieler fit? Indem er eineinhalb Stunden lang den Bühnenboden umgräbt. Das Max Reinhard Seminar zeigt eine erfrischende Inszenierung (Simon Scharinger) von Jandls Humanisten mit exzellenten jungen Darstellern.  Herausragend Philip Leonhard Kelz, sehr gut auch seine Bühnenpartner Lukas Haas und Lisa-Maria Sommerfeld. 42 Jahre nach seiner […]

Marias Testament Theater in der Josefstadt Standing ovations, nicht enden wollender Applaus und ein Orkan an Bravi: Das Publikum konnte gestern eine absolute Sternstunde erleben. Marias Testament, im Februar an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt, hatte Premiere an der Josefstadt. Direktor Föttinger hat mit Nicole Heesters und Elmar Goerden zwei wahre Erfolgsgaranten wieder nach Wien geholt […]

Eva Petrič: WebChain Ausstellung in der Galerie ARCC.art 1070 Wien, Kaiserstraße 76 20. September bis 21. Oktober 2018 Gabriela Koschatzky-Elias zur Eröffnung am 19. September 2018: Eva Petrič ist eine äußerst vielseitige, eine im wahrsten Sinn des Wortes multimediale Künstlerin, ihre Ausdrucksmittel sind Fotografie, Video, Installation und Performance, Soundinstallationen, Gedichte und Prosaliteratur. Sie hat Psychologie, […]

VSDS Volkstheater sucht den Super-Shylock Diese Inszenierung kommt daher wie eine Mischung aus Dschungelcamp und Tutti Frutti. Bunt, laut, vordergründig, mit viel Glitzer und Klimbim. Gleich zu Beginn wird das Publikum aufgefordert per Applausometer einen Shylock zu bestimmen, und darf das vor der Pause gleich noch mal tun. Zur Wahl stehen der joviale Kapitalist, der […]

„Hundertwasser – Magische Farben“ Im ACC, dem Amberger Congress Centrum, ist noch bis 19. September dieses Jahres eine repräsentative Ausstellung mit Originalgraphiken von Friedensreich Hundertwasser zu sehen. Nachfolgend einige Fotos und meine Eröffnungsrede zur Ausstellung:       Eröffnungsrede vom 22.7.2918 „Meine Damen und Herren, es ist für mich eine große Freude und Ehre, wieder […]

Frauen in Weiß – Brahma Kumaris ORF 2, Kreuz und Quer Dienstag, 3. Juli 2018, 22.35 Uhr, Wiederholung Donnerstag, 5. Juli 12.00 Uhr Thalhof, Mittwoch, 15. August 2018, 19 Uhr, Filmpräsentation mit anschließendem Gespräch. Info: www.thalhof-wortwiege.at/projekt/frauen-in-weiss/ Auf dem Mount Abu im Süden des indischen Bundesstaates Rajasthan hat sich auf über tausend Meter Höhe eine ausschließlich von […]

Christine Lavant, die Liebende –  Gedichte aus dem Nachlass Ö1 – Du holde Kunst Sonntag, 17. Juni 2018, 8.15 Uhr, Wiederholung Montag, 18. Juni 00.05 Uhr „Lass mich spüren das Gewicht der Liebe“ – Andrea Jonasson liest Liebesgedichte von Christine Lavant. Gestaltung: Gudrun Hamböck und Stefanie Maderthaner In den nachgelassenen Liebesgedichten Christine Lavants zeigt sich […]

Statt einer Pressekonferenz hat die Josefstadt dieses Jahr ein Presse-Video verschickt, das erste Informationen zur kommenden Spielzeit enthält.

La noce del Tango – ein hinreissender Abend mit Musik von Astor Piazzolla dargeboten vom Quinteto Tango La Boca, organisiert von „Kultur Warmbad“

Leichtigkeit, Transparenz, Unmittelbarkeit und Strahlkraft der Farben sind besondere Qualitäten der Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts. Virtuose Stadtansichten und Landschaften, Porträts, Genrebilder und Blumenstücke ergeben den reichen Motivschatz, der mit künstlerischem Virtuosentum vorgetragen wird. Die Ausstellung zeigt einen Bilderreigen von rund 180 Werken aus den Sammlungen der ALBERTINA, bereichert durch wertvolle Leihgaben.

Ein Theatertipp für Hamburg: Marias Testament (Colm Tóibín) mit Nicole Heesters an den Kammerspielen. Deutschsprachige Erstaufführung, Regie und Bühne: Elmar Goerden   Zu sehen im Theater in der Josefstadt am: 29.9., 30.9., 1.10., 12.10., 13.10., 26.11, 27.11., 5.12., 19.12., 20.12.

Absolut sehenswerter Bernhardi an der Josefstadt! Von Janusz Kica beängstigend aktuell inszeniert, und Karin Fritz‘ Bühne ist – wie immer – vom Feinsten! Zu Recht 5 Sterne!

Wiederaufnahme der grandiosen Strehler-Inszenierung von Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in der Mailänder Scala aus Anlass des 20. Todestages von Giorgio Strehler. Eine Regiearbeit von eleganter Schlichtheit und feiner Poesie, die auch nach 50 Jahren kein Körnchen Staub angesetzt hat. Fotos: Teatro alla Scala